Fernsehen (Auswahl)

„Klinik am Alex“, Anästhesistin Marie Gerber, Sat1, R: Uli Möller
„Plötzlich Papa“,  Klara Hein, Sat1, R: Sigi Rothemund
„Unschuldig“, Charitè-Angestellte Andrea Klausen, SAT1, R: Benjamin Quabeck
„Kopflos“, Kriminalassistentin Monika Krüger, SAT1, R: Michael Keusch
„ Mädchenfalle“,  Mörderin Lola, RTL,  R: Michael Keusch
„Lindenstraße“, Punk Jasmin, ARD, R: Georg Moorse
„Unter Uns“, Einbrecherin Elke Zersen, RTL, R: Friedhelm von Aprath
„Geliebte Schwestern“, Modedesignerin Ute Ehrmann, RTL, R: Cornelia Dohrn
„TV Kaiser“, Janine Fürmann, SAT1
 
Film (Auswahl)
„Der Fischer und seine Frau“, Rumänin Elena, Constantin Film, Doris Dörrie
„Spielerfrauen“, Russin Ivana, Kurzfilm, Martin Walz
„Das erste Mal“, Lilly, SWF, Conny Walther
„Bestsellers- how to separate people from their money“, Lady, ARTE, Hermann Vaske, Dennis Hopper

Theater (Auswahl)
„Kommunalka“, Ballhaus Ost, Berlin
„Tartuffe“,  Dorine, Theater Marameo, R: Andreas Lüder
„Verlorene Liebesmüh“, Rosaline, BAT Berlin, R: Carolin Hofmann
„Strandräuber“, Merle, Störtebeker Festspiele 2002
„Heimreise“, Sonia, BAT Berlin, R: Didier Nkebereza
„Schlafes Bruder“, Köhler Michelin, Luisenburgfestspiele 2001, R: Sven Severin
„Gestern“, Caroline, Theater zum Westlichen Stadthirschen, Berlin, R: Erick Aufderheyde
„Der Verschwender“, Fee Cheristane, Luisenburgfestspiele 2000, R: Heinz Trixner
„Ein Jahrhundert an der Bar“, Revuegirl Trixi, Schauspielhaus Köln, R: Alfred Biolek, T. Fischer
„Mutter Courage“, Kattrin, Kreschtheater Krefeld, R: Inge Brand


Arbeiten bei Synchron, Rundfunk, Hörspiel 

Musikprogramme:

Seltsame Liebeslieder
Sterica singt Kreisler. 
Liebeslieder, betörend-skurril, aus Mondschein und Ameisensäure gefertigt, gleich einem vergifteten Fliederstrauss... 
Am Klavier: Giovanni Lo Curto & Gäste



„Liebeslieder, wenn auch am Ultimo, 
entwickeln sehr schnell ihren eigenen Stolz, ihre eigene Sehnsucht,
sei Ihnen gnädig, du hörst sie nicht lange,
ein Blick macht sie stumm, ein Hauch wirft sie um..“ G.Kreisler



TangoDor

Liebeslieder aus der Bucovina, Bukarester Tangos, rumänische Chansons der 30er Jahre. 
Mit Klavier, Geige, Akkordeon, Gitarre



„Komm in mein Schaukelboot...“
Zwei singende Sirenen laden ein, die tiefen Gewässer der Liebe zu erkunden.. 
Sterica Rein singt betörend-skurrile Lieder von Georg Kreisler, die belgische Schauspielerin und Tänzerin  Katelijne Philips-Lebon französische und flämisch Chansons. Zusammen erzählen sie Geschichten von Sinnlichkeit, Glück und -mitunter tödlichem- Ende der Liebe..
Klavier: Giovanni Lo Curto





In „Komm in mein Schaukelboot“ treffen zwei unterschiedliche Chanson-Stile aufeinander, die sich wunderbar ergänzten: die gefühlsstarken Lieder in französischer Sprache wechseln sich ab mit hintergründigen, „bösen“ Geschichten, die Georg Kreisler schreibt. Romantische Chansons treffen auf schwarzen Humor. Jedes Lied ist eine neue Begegnung mit der Liebe, die jedes Mal anders ausgeht.
Die belgische Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin Katelijne Philips-Lebon und die Schauspielerin Sterica Rein laden zu einer Reise im »Schaukelboot« ein, um die tiefen Gewässer der Liebe zu erfahren. 
Österreichische, französische und flämische Lieder; von Jacques Brel, Georg Kreisler, Charles Aznavour, Edith Piaf, Vaya con Dios bis hin zu eigenen Komposition .



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Sterica Rein


Ausbildung:
Schauspielschule Theater Der Keller, Köln, 1994-1997
LA-USA , Camera Technique M.K. Lewis; Film-Acting Rae Allen
Gesangsstudium Martina Nuber, Berlin.